Jetzt wird es gemütlich: Zur Entspannung empfehlen wir eine Lesebrille

Die Tage werden kürzer, das Wetter schmuddelig und endlich kann man sich ohne schlechtes Gewissen seinen Büchern widmen. Mit einer Tasse Tee ab auf Sofa, die Füße hochlegen und die dicken Schmöker rausholen. Wunderbar. Doch gerade jetzt merken viele Menschen über 40, dass sie in solchen Situationen eine Sehunterstützung brauchen. Die Arme werden länger, weil man das Buch weiter weghalten muss, und die Augen ermüden viel schneller als man das haben möchte.

Leider ist es einfach so, dass ab dem 40. Lebensjahr die Linse im Auge Ihre Elastizität verliert. Wir werden alterssichtig. Da hilft die Lesebrille, die genau auf die Lesedistanz optimiert ist. Ein klares und vor allem entspanntes Lesen ist wieder problemlos möglich.

Sie besitzen bereits eine Gleitsichtbrille? Selbstverständlich können sie mir Ihrer Gleitsichtbrille auch im Nahbereich gut sehen. Allerdings ist der Nahbereich durch die technischen Gegebenheiten des Gleitsichtglases nur im unteren Bereich des Brillenglases untergebracht und wird, je nach Qualität des Brillenglases, nach außen hin unscharf, da optisch undefiniert. Deshalb kann es auch für Gleitsichtbrillenträger für eine tolle Entspannung sorgen, wenn sie mit einer Lesebrille sich nur auf ihr Buch konzentrieren können.

Probieren Sie es aus! Einfache Lesebrillen mit Einstärkengläsern müssen auch mit einer hübschen, einfachen Brillenfassung nicht teuer sein. Schauen Sie vorbei und wir beraten Sie gerne.